FUNKTIONSWEISE DES QiOne

QiOne®
QiOne®

Der QiOne® unterstützt die selbstoptimierende Eigenschaft von Wassermolekülen kohärente Strukturen auszubauen.

 

In inkohärentem Wasser stoßen die Wassermoleküle aneinander und erzeugen Störfrequenzen. Dies wird als „Thermisches Rauschen“ bezeichnet. Dadurch werden kleinste Frequenzen der Zellen überlagert: der Körper „hört“ sie nicht mehr.

 

Durch die strenge Anordnung in kohärentem Wasser stoßen die Moleküle nicht mehr aneinander. Das thermische Rauschen wird auf ein Minimum reduziert. Dadurch können selbst kleinste Frequenzen ungehindert durch den Körper wandern des und gibt diese an die Körpermatrix weiter. 

Inkohärente Wasserstruktur

Kohärente Wasserstruktur


FREQUENZEN – DIE SPRACHE DER NATUR

Frequenzen sind allgegenwärtig in der Natur. Sie entstehen aus der Eigenschwingung der Moleküle.

 

Jeder Gegenstand, jedes Molekül schwingt – außer es erreicht die tiefstmögliche Temperatur von -273,2 Grad Celsius (0 Grad Kelvin) – dem Temperaturnullpunkt. Hier befinden sich alle Moleküle in Ruhe.
Max-Plank-Institut Göttingen

 

Durch Schwingung entstehen Frequenzen. In der klassichen Elektronik ist dieser Effekt grundlegend. Antennen werden zum Schwingen gebracht, sodass diese Frequenzen aussenden. Ein anderes System kann diese Frequenzen durch Antennen aufnehmen und interpretieren. Ein Beispiel hierfür ist der W-Lan Router, der über seine Antennen (in modernen Geräten sind diese im Gehäuse verbaut) das Signal aussendet, das Handy empfängt diese. Wird das Handy zum Sender und der WLAN Router zum Empfänger entsteht Kommunikation. Die Geräte tauschen Signale aus.

 

Die Natur hat es vorgemacht. Sie nutzt die Art der Frequenz-Kommunikation von Anbeginn der Zeit.

 

Im menschlichen Körper erzeugt jede Zelle Frequenzen. Der wichtigste Frequenzerzeuger ist das Gehirn. Jedoch erfolgt diese Kommunikation mit deutlich schwächeren Signalen als in der klassischen Elektronik. Das Gehirn erzeugt im Körper Frequenzen mit einer Flussdichte von ca. 10^{-9} Tesla (0,000 000 000 001 T). Im Vergleich dazu arbeitet ein moderner WLAN Router mit einer Flussdichte von ca. 0,02 T – direkt gemessen an der Oberfläche der Antenne.

FREQUENZENSTEHUNG IM GEHIRN

Eine Hirnwelle ist ca. 0,1 Sekunden lang.

 

Sie entstehen in der Hypophyse in den Milliarden von Gehirnzellen (Neuronen) und breiten sich durch das Gehirn  im gesamten Nervensystem aus.

 

Somit wird jeder Teil des Körpers erreicht.

 

Die Hirnwellen regulieren die Erregbarkeit und Aktivität des gesamten Nervensystems.

 

Die Steuerfrequenzen des Gehirns reichen von 0,1 - 100 Hz

  • Delta-Wellen 0,1 bis 3,5 Hz
  • Theta-Wellen 3,6 bis 7 Hz
  • Alpha-Wellen 8 bis 13 Hz
  • Beta-Wellen 14 bis 30 Hz
  • Gamma-Wellen 31 bis 100 Hz

Frequenzentstehung am Beispiel des Thalamus:

Im Bereich des Thalamus sickern Kalziumionen in die Neuronen ein – Kalzium wird angereichert. Diese Neuronen schwingen nun 1,5 bis 28 Sekunden lang. Durch diese Schwingungen werden Hirnwellen ausgelöst, die sich aufwärts durch das Gehirn und im gesamten Nervensystem ausbreiten.

 

Sobald sich ein Kalziumüberschuss in den betroffenen Neuronen aufgebaut hat, hören die thalamischen Schwingungen schließlich auf. Es stellt sich eine Ruhephase zwischen 5 und 25 Sekunden ein.

FREQUENZEN – DIE WIRKUNGSWEISE IN DEN ZELLEN

Der Körper besitzt maßgeblich zwei Möglichkeiten zur biologischen Regulierung, d.h. "Steuerung" der Zelle.

 

1) Zellaktivierung durch Signalmoleküle

 

Signalmoleküle können Hormone, Antigene oder Ionen (z.B. Magnesiumionen aus der Nahrung) sein.

 

Hier wird die Zelle aktiviert, indem das Signalmolekül an den Rezeptor andockt.


2) Zellaktivierung durch Frequenzen

 

Frequenzen, die z.B. vom Gehirn oder Muskel erzeugt werden, gelangen durch den Körper in die Zellen.

 

Entsteht z.B. durch die Kontraktion eines Muskels ein elektromagnetischer Impuls, so breiten sich die dadurch entstandenen extreme low frequencies (Extrem Niedrige Frequenzen) durch den Körper aus. Die Muskelzellen bekommen z.B. die Anweisung, sich zu lockern, um die Dehnung der Muskulatur zu ermöglichen. 

 

 


 

Jede Zelle reagiert auf einen gewissen "Frequenzschlüssel".
Dieser ist ähnlich einem herkömmlichen Schlüssel.

Die Zacken des Schlüssels entsprechen dem Frequenzband des Signals.

 

Vergleich Schlüssel mit einem "Frequenzschlüssel"
Vergleich Schlüssel mit einem "Frequenzschlüssel"

"Medizinische Forscher halten Frequenzen von 0 - 30 Hz für therapeutisch wirksam, weil sie zellsteuernde Daten auf ein Gewebe übertragen. Dadurch wird eine Kaskade von Aktivitäten in den Zellen ausgelöst – von der Zellmembran, zum Kern, bis hin zu den Genen – in denen spezifische Veränderungen stattfinden" [Bassett 1995]

LEITERNETZWERK DES KÖRPERS

Modernes Bild einer Zelle und ihrer Verbindungen: die lebende Matrix
Modernes Bild einer Zelle und ihrer Verbindungen: die lebende Matrix

Die moderne Zellbiologie erweitert das ursprüngliche Bild in der die Zelle als "ein Sack voller flüssiger Lösungen" beschrieben wird.

 

Die Zellen bestehen aus einem Netzwerk aus Röhrchen (Tubuli), Fasern und Bälkchen (Trabekeln), die zusammen als Zytoskelett oder zytoplasmatische Grundsubstanz (lebende Matrix) bezeichnet werden.

 

"Die lebende Matrix ist ein ununterbrochenes und dynamisches, supramolekulares Netzwerk, das sich bis in die kleinsten Ecken und Winkel des Körpers erstrecken."

Eine Kernmatrix innerhalb einer Zellmatrix innerhalb einer Bindegewebematrix." [Oschmann 2000]

 

In diesem unlösbaren Netzwerk, in der praktisch alle Moleküle des Körpers eingebunden sind, werden Einwirkungen, die einen Teil des Systems betreffen, an alle anderen Teile des Systems weitergeleitet.

 

Dieses Körpernetzwerk entspricht einem biologischen Computer. Das Gehirn als Prozessor, das Herz als Netzteil, das vegetative Nervensystem als Mainboard.

Somit wird leicht verständlich, was Toxine, Muskelverspannungen, Narbengewebe, verklebte Faszien oder eine Schiefstellung für den Körper bedeutet:

 

Die lebende Matrix ist teilweise geschwächt, blockiert oder unterbrochen –

die Kommunikation im Körper eingeschränkt.

AUFBAU DES SYSTEMS

Die Funktionsweise der Qi Blanco Systeme beruht auf der Fähigkeit, mit modifizierten kristallinen Materialien maßgeblich Einfluss auf die Kohärenzbildung von Wassermolekülen zu nehmen.

Kristalline Struktur von Kochsalz (Natriumchlorid) – schematische Darstellung
Kristalline Struktur von Kochsalz (Natriumchlorid) – schematische Darstellung

Kristalline Strukturen

 

Zu den "klassischen" kristallinen Strukturen gehören die allseits bekannten Haushaltsprodukte wie Salz und Zucker.

 

Weit weniger bekannt ist, dass auch Metalle beim Erstarrungszustand aus der Schmelze, ihre Moleküle in kristalline Strukturen anordnen.

 

Qi Blanco verwendet eine eigens entwickelte Legierung, die maßgeblich auf Feingold, Kupfer und Kohlenstoff beruht.

Die Kolloidkristalle sind für bestimmte Frequenzbänder undurchlässig
Die Kolloidkristalle sind für bestimmte Frequenzbänder undurchlässig

Kristalline Strukturen und deren Möglichkeiten

 

Generell ist es möglich, mit kristallinen Materialien Frequenzen direkt zu beeinflussen. Eindrucksvoll hat dies ein Forscherteam der Max-Plank-Gesellschaft in Mainz schon 2006 unter Beweis gestellt.

 

Es wurden sogenannte Kolloidkristalle hergestellt. Diese sind nicht nur in der Lage mit Hyperschallwellen (Schall mit Frequenzen oberhalb etwa 1.000 MHz) sondern auch mit Lichtwellen in Wechselwirkung zu treten.

 

Somit ist es möglich z.B. Fensterscheiben herzustellen, die für Motorengeräusche undurchlässig, für Vogelgezwitscher aber durchlässig sind. Damit bieten sich für diese Technik revolutionäre Möglichkeiten im Bereich des Lärmschutzes.

Literatur:

Seto A., Kusaka C., Nakazato S. et al 1992 Detection of extraordinary large bio-magnetic field strength from human hand. Acupuncture and Electro-Therapuetics Research Interantion Journal 17:75-94

Sandyk R. 1995 Treatment of neurological and mental disorders. Patent No. 5, 470, 846

Jaffe L. F. 1981 The role of ionic currents in establishing developmental pattern. Philosophical Transactions of the Royal Society of London B 295:553-566]

Bassett C. A. L. 1995 Bioeletcromagnetics in the service of medicine. American Chemical Society, Washington DC

Oschman J. L. 2000: Energy Medicine. The Scientific Basis. - Churchill Livingstone

Glossar:

Amplitude (= Schwingungsweite): Auslenkung einer Schwingung aus ihrer Ruhelage (der Lage des arithmetischen Mittels) bis zum Maximalwert.

 

Frequenz (von lateinisch: frequentia = Häufigkeit): Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit. Kehrwert der Periodendauer. Maß für die Geschwindigkeit, mit der bei einem periodischen Vorgang Wiederholungen aufeinander folgen. Einheit: Hz.

 

Eigenfrequenz: Eine Frequenz, mit der ein System nach einmaliger Anregung schwingt.

 

Resonanz (von Lateinisch: resonare = widerhallen, ertönen): Allgemein: Widerhall, das Echo also, das einer Aktion folgt. Physik: Mitschwingvorgang, den ein schwingungsfähiges System zeigt, wenn es von außen periodisch angeregt wird. Voraussetzungen: Die Erregerfrequenz ist gleich oder nahezu gleich der Eigenfrequenz des angeregten Systems.

 

Resonanzfrequenz: eine Frequenz, bei der ein System bei periodischer Anregung besonders stark, also mit besonders großer Amplitude schwingt.

 

Schwingung (= Oszillation): sinusförmige Wechselgröße, sich wiederholende Schwankung einer Größe um einen Mittelwert. Findet neben der Mechanik, Akustik und Elektrotechnik auch beispielsweise Anwendung in der Biologie und Wirtschaft (Aktienkurse).

 

Oszillator (von lateinisch oszillare = schaukeln): ist ein schwingungsfähiges System. Er kann aus mehreren Bauteilen bestehen, die zu einer Oszillatorschaltung zusammengefügt werden. Sie verstärken die Amplitude des Schwingungssignals, bis eine physikalische Begrenzung seiner Verarbeitungsleistung eintritt. Dies dämpft letztendlich die Amplitude zu einem stabilen Ausgangssignal.